Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung

Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung

Der Begriff Krebs ist nach wie vor mit sehr vielen Ängsten besetzt. Viele Menschen begreifen die Krankheit immer noch als schicksalhaft und unbeeinflussbar. Dabei haben sich die medizinischen Möglichkeiten bei der Krebsfrüherkennung und der Therapie von bösartigen Tumoren wesentlich verbessert.

Krebsfrüherkennung kann entscheidend für die Heilung sein

Dabei gibt es Anlass zur Hoffnung. Die Fortschritte der Medizin ermöglichen es heute, viele Krebserkrankungen zu heilen, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Jeder einzelne hat die Chance, im gewissen Rahmen dazu beizutragen, dass Krebs gar nicht erst entstehen oder zumindest in einem frühzeitigen Stadium erfolgreich behandelt werden kann.

Voraussetzung dafür ist, gesundheitsbewusst zu leben, d. h. die hinlänglich bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, mangelnde Bewegung oder falsche Ernährung zu meiden und auf Veränderungen oder Signale des Körpers achtzugeben. Genauso wichtig ist es, an geeigneten Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung und Krebsvorsorge teilzunehmen.

Briefmarke zum Thema Krebsvorsorge 1981
1981: Briefmarke zum Thema Früherkennung von Krebs

Angst vor den Ergebnissen der Krebsfrüherkennung kann fatale Folgen haben

Vielen Menschen gelingt es aus unterschiedlichsten Gründen nicht, ihr Verhalten entsprechend auszurichten. Faulheit, die Ansicht „mich wird es schon nicht treffen“ und Angst vor der Früherkennungsuntersuchung selbst oder vor deren möglicherweise beunruhigendem Ergebnis sind wirklich fatal!

Die Leistungskataloge gesetzlicher Krankenversicherungen bieten eine Reihe wichtiger Vorsorgeuntersuchungen an. Hinzu kommen weitere kostenpflichtige Angebote im Rahmen der individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Die Informationen auf den folgenden Seiten sollen helfen, sich im mittlerweile zum Teil recht unübersichtlichen Angebot der Untersuchungen zu orientieren.

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